• Cessna 182 Baujahr 1964, Kennzeichen „G-NYZS“
• Motor: Continental O-470 mit niedriger Verdichtung, auch für Autobenzin geeignet
• Aerodynamische Veränderungen: „STOL-Conversion Kit“ und Vortex-Generatoren für besondere Langsamflugeigenschaften
(Horizontalflug bis ca 45 Kts). Sehr ausbalanciert und stabil, man kann sie von der
Hand wie mit einem Autopiloten fliegen, dafür reagiert sie zum Beispiel beim Klappen rausfahren anders
als eine „normale“ Cessna.
• Zusatztanks in den Flügeln (wingtip tanks) sowie eine Erweiterung des internen Tanksystems um ein „In-
Flight Refuelling System" (FAA approved) zur Betankung in der Luft aus einem flexiblen 140-Liter Tank,
der zusätzlich in der Kabine mitgenommen werden kann. Das ergibt eine Endurance von 10 Stunden plus
1 Stunde Reserve.

• Lichtmaschinen für zusätzliche Stromempfänger wie Computer, Navigationssysteme, Kameras, Stromkonverter
für 240 Volt
• Abnehmbarer Klappsitz statt der hinteren Sitzbank (standardmässig erhältlich und ein sinnvoller Einbau,
da mehr Raum zur Verfügung steht). 2/3 leichter als die standardmäßige hintere Sitzbank.
• Zahlreiche Modifikationen im Detail, welche aus dem Dauerbetrieb unter der äußersten Beanspruchung
entstanden sind, z. B. die Befestigung der „Air Intake Box", einer potentielle Schwachstelle bei der Cessnas
182, überdimensionierte Reifen (die am Bugradwerk entsprechen der Dimension, die sonst am
Hauptradwerk verwendet wird), Dimension 8.00 x 6.00 am Hauptfahrwerk
• Die Reifen sind mit einer Einlage zwischen Schlauch und Reifen aus speziellem Material zusätzlich verstärkt,
um vor den Dornen auf Afrikas Buschpisten zu schützen.
Peter baute insgesamt 2 Flugzeuge identisch aus, damit beim Ausfall des einen Flugzeuges das andere Flugzeug während des "MEGAFLYOVER" jederzeit die Fortführung des Projektes übernehmen konnte. Dies stellte sich auch als notwendig heraus.
 Robustheit ist ein wichtiger Faktor eines Buschflugzeug.
Nicht mmer läuft es nämlich nach dem Plan. Hier die Durchschusslöcher nach dem Angriff auf Peter und Hannelore im Herbst 2008.
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Folgende Flugzeugtypen wurden des öfteren als Buschflugzeuge in Afrika, Alaska bzw. in anderen Reginen der Erde eingesetzt:
Piper Super Cub,
Cessna 170,
Cessna 180,
Cessna 185,
Cessna 206,
Helio Courier,
Cessna Caravan,
PZL Wilga (speziell Africa),
Stinson V-77 Reliant "Gullwing" ( speziell Alaska),
Grumman Widgeon und Grumman Goose (Alaska),
Antonov AN-2 (Afrika),
DeHavilland Beaver DHC-2 (Alaska),
DeHavilland DHC-3 Otter,
DeHavilland DHC-6 Twin Otter,
Pilatus Porter PC-6,
DC-3/C-47,...
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